Beatrice- das ist ihre Telefonsexgeschichte

Telefonsex Geschichten lesen

INHALT:
Beatrice eine reife Frau und Leonardo ein Mann in den besten Jahren, haben einen leidenschaftlichen Urlaubsflirt, denn ohne viel Anlauf werden sie am Strand intim. Da sie sich nach dem Urlaub nicht mehr sehen, telefonieren Sie regelmäßig und lassen ihre Leidenschaft beim Telefonsex freien Lauf.


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Beatrice – Urlaubsflirt und Telefonsex

Die Sonne brannte heiß über der Küste Siziliens, als Beatrice sich mit langsamen, mit bedachten Bewegungen auf ihrem Liegestuhl zurücklehnte. Ihr weißer, durchsichtiger Sarong schmiegte sich um ihre üppigen Kurven, die Haut von unzähligen Sommern gezeichnet, Falten wie ein Netz aus Geschichten, die nur diejenigen zu lesen wussten, die nah genug kamen. Mit 75 Jahren trug sie ihr Alter nicht wie eine Last, sondern wie ein Kleid aus Samt, schwer und kostbar. Ihre Hände, die einst Klavier gespielt und Kinder gestreichelt hatten, umklammerten nun ein kühles Glas Aperol, die Kondenswasserperlen rannen über ihre Finger und vermischten sich mit dem salzigen Schweiß auf ihrer Haut.
Nicht weit von ihr entfernt breitete Leonardo sein Handtuch aus, ein junger Italiener aus Verona, dessen Lachen so warm war wie der Espresso, den er jeden Morgen trank. Mit 35 Jahren war er kein durchtrainierter Schönling aus einem Magazin, sondern ein Mann mit weichen Kanten, einem Bauch, der sich leicht über den Bund seiner Shorts wölbte, Schultern, die vom vielen Tragen schwerer Weinkisten breit, aber nicht muskulös waren. Sein dunkles Haar war zerzaust vom Wind, und wenn er lächelte, zeigte er Zähne, die nicht perfekt waren, aber genau das machte ihn unwiderstehlich. “Permesso, signora?”, fragte er, als er sich neben sie setzte, sein Akzent so dick wie Honig. Seine Finger streiften dabei absichtlich über ihren nackten Oberschenkel, und Beatrice spürte, wie ihr Atem für einen Moment stockte.
“Natürlich, antwortete sie mit rauchiger Stimme, während sie ihm einen langsamen, vielsagenden Blick zuwarf. “Der Strand gehört schließlich allen.” Sie beobachtete, wie seine Augen über ihren Körper glitten, nicht gierig, sondern mit einer Art bewundernder Neugier, als wäre sie ein Kunstwerk, das er gerade erst zu verstehen begann. “Du bist besonders schön”… ich bin der Leonardo murmelte er, während er sich auf den Ellbogen stützte, sein Gesicht nur Zentimeter von ihrem entfernt. Ich bin Bea… Der Geruch von Citrus und Tabak stieg ihr in die Nase, vermischt mit dem salzigen Duft des Meeres. “Oder vielleicht bin ich einfach nur blind vor Verlangen, dachte sie.”

Beatrice lachte tief, ein Sound, der mehr Versprechen als nur leere Wort enthielt. “Ein junger Mann wie du sollte vorsichtig sein mit solchen Worten.” Doch ihre Hand wanderte bereits zu seinem Knie, ihre Fingerspitzen zeichneten langsame Kreise auf seiner sonnengebräunten Haut. “Oder weißt du genau, was du tust?” Seine Shorts spannten sich plötzlich, als sein Schwanz unter dem dünnen Stoff zu leben begann, sich regte, als würde er nach ihrer Berührung lechzen. Leonardo stöhnte leise, als ihre Finger näher rutschten, bis sie die deutliche Wölbung spürte. “Madonna santa…”, flüsterte er, während seine Hüften unwillkürlich nach oben stießen, als wollte er sich ihr anbieten.

“Du bist so ungeduldig”, kicherte sie, während sie ihre Hand zurückzog, nur um sie dann zwischen ihre eigenen Schenkel gleiten zu lassen. Der Sarong rutschte zur Seite, gab den Blick auf ihre feuchten, noch immer straffen Schamlippen frei, die sich im Sonnenlicht glänzend präsentierten. “Aber ich auch.” Leonardo beobachtete sie mit brennenden Augen, als sie zwei Finger in sich schob, langsam, genüsslich, während ein leises Stöhnen ihre Lippen verließ. “Cazzo…”, knurrte er, seine Hand zuckte in Richtung seines eigenen Reißverschlusses, doch sie hielt ihn auf.
Eigentlich könnte man nur denken, dass dieser Urlaubsflirt so schnell wie ihr bekannten auch so schnell zu Ende ging. Dem war aber ganz und gar nicht so. Beide verbrachten die letzten Urlaubstage zusammen und eigentlich ging es gar nicht mehr um die Sonne und den Strand, sondern nur noch um Sex. Beide waren so ausgehungert. Man könnte scherzhaft sagen sie kamen nicht mehr aus dem Betten. Als der Urlaub zu Ende war, brachte Leonardo seine Beatrice noch zum Flughafen. Sie verabschiedeten sich heiß und innig und ihre Körper drückten sich einander, als wollten sie sagen lass es uns noch einmal hier tun. Als Beatrice in den Flughafen ging und durch die Sicherheitskontrolle war, klingelte Ihr Telefon. Am anderen Ende “Hey ich bin’s Leonardo ich wünsche dir einen guten Flug meine Süße”. Er flüsterte ihr mit leisem Ton Dinge ins Ohr, die sie momentan schon wieder so erregten, dass sie feucht wurde. Als er nicht aufhörte, Sie am Telefon geil zu machen, sagte sie “So mein Süßer jetzt hast du es wieder geschafft, ich suche mir jetzt einen Waschraum und dann kannst du mich stöhnen” geradewegs ging sie in einen Waschraum, zog ihren seidenen Slip aus und rief ihren Kitzler. “Ach Leonardo was machst du nur mit mir, am liebsten hätte ich jetzt deinen Schwanz in mir.” Beatrice wurde am Telefon immer lauter, bis sie einen gigantischen Orgasmus bekam. Die Geilheit lief an ihren Beinen herunter und sammelte sich auf dem Fußboden. Unbewusst, hatte Beatrice das erste Mal wirklich richtigen und geilen Telefonsex. Leonardo freute sich am Telefon darüber und sagte zu ihr… werde dich jetzt jeden Abend anrufen wir werden telefonieren und unserer Geilheit freien Lauf lassen, denn ich weiß jetzt, dass auch der Sex am Telefon mit dir etwas ist, was ich sehr oft erleben möchte, bis ich dich wieder mit meinen Händen erobern kann”. Beatrice konnte nur hoffen, dass er sie nicht so schnell vergisst und sein Versprechen, jeden Abend Telefonsex mit ihr haben zu wollen auch umsetzt. Zu Hause in Deutschland angekommen, lies Beatrice die Urlaubstage noch einmal Revue passieren. Ganz tief in ihrem Inneren sagte sie sich ich… bin jetzt 75 Jahre, war in den letzten Tagen so geil wie mit 25, habe alles gemacht, was man mit einem Mann tun kann. Ich habe mich ihm hingegeben, auch mal wie eine kleine Schlampe. Bereue ich etwas? … Ich bereue nur, was ich nicht getan habe, Sex auch Telefonsex ist etwas Schönes und ich bin jetzt in einem Alter, in dem ich mir das nehmen darf, was mir Spaß macht und meiner Seele und dem Körper guttut. Wie lange und wie oft Leonardo und Beatrice am Telefon Sex hatten, erschließt sich in dieser Geschichte nicht. Es erschließt sich auch nicht, ob sie sich jemals wiedergesehen haben und sich so wie im letzten Urlaub wilder Orgasmen bereiten konnten. Auf alle Fälle war es schon ganz schön verrückt, was mit den beiden geschah. Ein 35-jähriger Mann hat wilden Sex mit einer 75-jährigen Frau. Auch wenn es keine Liebe war, aber die Geilheit, der leidenschaftliche Sex, was auch den Telefonsex betrifft, war einfach gigantisch.

© Beatrice “Sommertraum” Mettmann


“Dieser Text ist urheberrechtlich geschützt und darf nicht ohne Zustimmung von “Telefonsex.Live” kopiert, gespeichert oder anderweitig genutzt bzw. veröffentlicht werden.”

Ob es viele Frauen gibt wie Beatrice? Wahrscheinlich nicht, aber hinter dieser Rufnummer befinden sich auch Frauen die mit dir Telefonsex haben wollen und Dir dabei ihre geilen Geschichten erzählen. Und du kannst ihnen auch deine Geschichten, deine Sehnsüchte und deine intimsten Gedanken erzählen.


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