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Lena lehnte sich in ihrem Sessel zurück, das schwarze Nappaleder kühl unter ihrer nackten Haut spürend. Ihr Laptop war auf dem Schreibtisch zugeklappt, das Zimmer nur von einer kleinen Schirmlampe erhellt. Sie strich sich eine lange dunkle Strähne aus dem Gesicht und nahm ihr Handy in die Hand. Der Bildschirm leuchtete auf und zeigte Mias Name. “Hey du”, flüsterte Lena, als sie den Anruf annahm.
Mias Stimme kam spannend und nicht gerade leise durch den Lautsprecher, als wäre sie direkt neben ihr. “Ich habe schon gehofft, dass du anrufst.” Im Hintergrund hörte Lena das leise Rascheln von Bettwäsche, jedenfalls bildete sie sich das ein.
Lena schloss ihre Augen und ließ ihre Hand über ihren flachen Bauch gleiten. “Ich lag hier und dachte an dich.”
“Was genau hast du dir dabei vorgestellt, als du an mich dachtest?” Mias Stimme wurde tiefer und rauer.
Lena spürte, wie sich eine Wärme in ihrer Leiste ausbreitete. “Daran, wie deine Finger sich anfühlen würden. Wenn du über meine Haut streichelst, ganz langsam, von meinem Hals runter zu meinen Brüsten. Ich dachte, ich könnte Telefonsex mit dir haben.”
Mias Atem wurde hörbar unregelmäßiger. “Du weißt, das ich deine Riesentitten bewundere, alles Natur und so schön fest. Ich würde deine Nippel mit meinen Fingernägeln leicht kreisen, bis sie hart werden. Dann würde ich sie in den Mund nehmen, sie mit meiner Zunge umspielen und saugen, während meine Hand weiter nach unten wandert.” Lena öffnete wieder die Augen und sah auf ihren Körper. Ihre Brüste waren bei den Worten bereits prall, die Brustwarzen steif und hart. Sie ließ ihre Hand nach oben gleiten, um eine Brust zu umfassen, und mit dem Daumen über die harte Nippelspitze zu streichen.
“Ich habe heute einen Mann gesehen”, sagte Lena leise. “Im Café. Er hatte keine breiten Schultern und war im Grunde der Mann von Nebenan, und ich konnte mir vorstellen, wie er mich von hinten nehmen würde, während du unter mir kniest und mich leckst.” Ich konnte mir das gut vorstellen und wurde sofort feucht an meiner süßen Möse.
Mias Stöhnen war jetzt deutlich zu hören. “Verdammt, Lena. Ich will dich sehen. Ich will sehen, wie du dich selbst berührst, während ich dir erzähle, was ich mit dir anstellen würde.”
Lena stand auf und ging zu ihrem Bett, das Handy fest ans Ohr gedrückt. Sie setzte sich auf die Kante, die Beine weit gespreizt. “Und was würdest du tun?”
“Zuerst würde ich dich ausziehen”, sagte Mia, ihre Stimme jetzt kaum mehr als ein Hauchen. “Langsam, jedes Stück einzeln. Ich würde deine Haut küssen, überall. Dann würde ich mich zwischen deine Beine legen und deine süßen Schamlippen mit meiner Zunge aufteilen.”
Lena ließ ihre Hand zwischen ihre Beine gleiten und streichelte den Kitzler. Sie war bereits feucht, die Hitze strahlte durch ihren hauchdünnen Slip. Sie rutschte mit den Fingern darunter, spürte die glatte, nasse Haut. “Und die Männer? Lena, während sie begann, sich selbst zu streicheln. “Welche Männer würdest du dazu holen?”
Mias Atem kam jetzt stoßweise. “Vielleicht zwei oder auch drei. Einen Kerl mit einem dicken Schwanz auf jeden Fall, der dich ausfüllt, während du auf ihm reitest. Und einen anderen, der mich von hinten nimmt, während ich dich lecke.” Lena beschleunigte ihre Fingerbewegungen, kreiste über ihre Klitoris. “Ich will sehen, wie du von einem Mann gefickt wirst, während du mich leckst. Ich will hören, wie du stöhnst, während sein Schwanz in dich eindringt und gerne lecke ich ihn und dich dabei gleichzeitig.”
“Ja”, keuchte Mia. “Und dann würde eine weitere Frau dazukommen. Eine mollige Frau mit süßen kleinen Brüsten, die wir beide lecken könnten. Eine, die uns beide gleichzeitig befriedigt.” Lena war jetzt ganz in der sexuellen Fantasie versunken. Ihre Finger bewegten sich schneller und gingen tiefer in sie rein. Sie stellte sich vor, wie Mia vor ihr kniete, wie ein Mann sie von hinten nahm, wie eine weitere Frau Mias Brüste massierte, während sie alle miteinander stöhnten. “Ich bin so nah”, stöhnte Lena. “Ich stelle mir vor, wie du kommst, wie dein Körper zittert, während der Schwanz in dir ist.” Richtig versauter Sex, aber hier nun mal erst der Sex am Telefon.
“Und ich stelle mir vor, wie du kommst”, erwiderte Mia, ihre Stimme jetzt brüchig vor Erregung. “Wie dein Körper sich zusammenzieht, wie deine Möse pulsiert.” Lena spürte, wie der Orgasmus sich aufbaute, eine Welle, die durch ihren Körper schwappte. Ihre Finger fuhren schneller, tiefer, drückten gegen ihre empfindlichste Stelle.
“Jetzt”, flüsterte sie. “Jetzt komme ich.”
Ihr Körper zuckte, als der Orgasmus sie durchfuhr. Wellen der Lust durchströmten sie, von ihrer Leistengegend aus bis in die Fingerspitzen bis in das Gehirn. Sie stöhnte laut, es war schon fast ein Schrei, ohne Rücksicht, während die orgastische Welle sich durch ihren ganzen Körper zog.
Als sie wieder zu sich kam, hörte sie Mias keuchende Stimme durch das Telefon. “Ich auch, Lena. Ich auch.”
Lena lehnte sich zurück, ihr Herz hämmerte gegen ihre Rippen. Sie schloss die Augen und lauschte Mias Atem, der sich langsam beruhigte.
“Das war unglaublich”, sagte sie schließlich, es ist alles Nass, ich habe gesquirtet. Oh oh….
Mias leises Lachen klang durch den Lautsprecher. “Nächstes Mal machen wir es wirklich, live mit einem Mann, wir zwei zusammen. Okay?.”
Gerne sagte Lena, “ich brauche auch wieder mal einen Mann, der mich nimmt und mich dann richtig schön vollspritzt, oder besser gesagt uns beide”.
© Marlena “Love” K.
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