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Das Telefon klingelt und ich greife nach dem Hörer, ohne auf die Nummer zu achten. “Hallo?”, sage ich mit meiner üblichen Geschäftigkeit in der Stimme. Statt einer erwarteten Kundenstimme höre ich eine weibliche, leicht raue Stimme am anderen Ende. “Hallo? Verzeihung, ich glaube, ich habe mich verwählt.” Ich lächle, obwohl sie es nicht sehen kann. “Kein Problem, passiert den Besten.” Eine kurze Stille entsteht, aber keiner von uns legt auf. “Ihre Stimme ist… angenehm”, sagt sie schließlich, und ich spüre, wie sich etwas in mir zusammenzieht. “Danke”, erwidere ich leiser. “Die Ihre auch.”

Ich setze mich auf mein gelbes Sofa und lehne mich zurück und schließe die Augen. Beim Homeoffice ist das möglich
“Also, wer bist du, wenn ich fragen darf?” Ihr Name ist Carmen, wie sie erzählt, 25 Jahre alt, mit kurzen blonden Haaren. Ich stelle sie mir vor, wie sie dort sitzt, vielleicht in einem leichten Kleid, ohne Slip und BH, ihre Beine aneinander geschlagen. Obwohl sie bestimmt ganz normal mit Shirt und Jeans gekleidet ist.Träumen kann man ja mal. Ich bin Manuela, 29, mit langen dunklen Haaren, die mir über die Schultern fallen, sagte ich mit einem lächeln. “Du hast eine sehr sinnliche Stimme”, flüstert Carmen, und ich fühle, wie meine Nippel hart werden unter meinem dünnen Hemd. “Das sagst du gerade so?”, frage ich und spiele mit dem Stift auf meinem Schreibtisch. “Ja”, antwortet sie, und ihre Stimme wird tiefer. “Ich stelle mir vor, wie du klingst, wenn du… erregt bist.” Oh… na das geht ja schnell am Telefon, denke ich.

Mein Atem stockt. Ich schiebe meine Hand auf meine Knie und gleite über meine Oberschenkel, ganz unbewusst. Wenn ich ehrlich bin, ist das aber genauso von mir gewollt. “Und was stellst du dir da vor?”, frage ich heiser. Ich höre, wie sie leicht keucht. “Ich stelle mir vor, wie du atmest, schwer und unregelmäßig. Wie deine Stimme zittert, wenn du näher kommst.” Meine Finger finden den Saum meines Rocks und gleiten darunter. Ich trage heute keine Unterwäsche. “Ich bin schon nass”, gestehe ich leise. Am anderen Ende höre ich ein scharfes Einatmen. “Fick, ja”, stöhnt Carmen. “Ich auch.”

“Was trägst du?”, frage ich und streiche meine Finger über meine nasse Schamlippen. “Nur noch ein graues Shirt”, antwortet sie heiser. “Dünn, aber leider nicht durchsichtig. Meine super kleinen Brüste sind schon hart, die Nippel stehen ab wie kleine Kirschen.” Ich schließe die Augen und stelle es mir vor. “Ich möchte dich lecken”, sage ich direkt. “Ich möchte deine Nippel in den Mund nehmen und saugen, bis du schreist.” Ihre Antwort ist ein Stöhnen, das direkt durch meine Möse pulsiert. “Und ich möchte deine langen dunklen Haare in meinen Händen halten, während du zwischen meinen Beinen liegst”, erwidert sie. “Ich möchte, dass du mich leckst, bis ich komme.”

Meine Finger dringen tiefer in meine nasse Spalte ein und das Telefon habe ich fest am Ohr. Ich bin schon so geil, dass ich fast umfalle und mein Saft auf das gelbe Sofa tropft. “Stell dir vor, es ist ein Mann bei uns”, flüstere ich. “Ein großer, muskulöser Kerl mit einem prallen Schwanz.” Carmen stöhnt zustimmend. “Ja. Er würde dich von hinten nehmen, während du mich leckst. Seine Hände würden deine Hüfte packen, während er dich hart fickt.” Ich gleite zwei Finger in meine Möse und beginne, mich selbst zu ficken. “Sein Schwanz würde tief in dich eindringen, bei jedem Stoß würde er dich an meine Möse drücken.”

Ich höre, wie Carmen atmet, schwer und erregt, einfach nur geil. “Ich habe einen Vibrator”, sagt sie plötzlich. “Ich will ihn benutzen.” Das allein bringt mich fast zum Orgasmus. “Ja, benutze ihn”, keuche ich. “Ich habe auch einen.” Ich greife unter das Kissen am Sofaende wo er gewöhnlich liegt und hole meinen rosa Vibrator hervor. Er vibriert bereits in meiner Hand. “Ich schiebe ihn jetzt rein”, stöhne ich. “Er ist so groß und füllt mich vollständig aus.” Am anderen Ende höre ich das Summen ihres Vibrators und ihr lautes Stöhnen.

“Jetzt der Mann”, flüstert Carmen. “Er steht vor uns, sein Schwanz ist steif und prall. Er will, dass wir ihn gemeinsam lecken.” Ich stelle es mir vor, wie wir beide vor ihm knien, unsere Köpfe nebeneinander, unsere Zungen an seinem prallen Glied. “Ich würde seine Eier lecken”, sage ich heiser. “Während du seinen Schaft lutschst.” Carmens Stöhnen wird lauter. “Ja, geil, ja. Und dann würde er auf uns kommen, sein heißer Saft würde über unsere Gesichter spritzen.”

Mein Vibrator pulsiert in meiner Möse, ich stelle ihn auf die höchste Stufe, damit man es auch durch das Telefon hören kann. “Ich komme gleich”, keuche ich. “Ich auch”, antwortet Carmen, ihre Stimme zittert vor Erregung. “Gleichzeitig”, fordere ich, auch wenn es nur Telefonsex ist.”Jetzt.” Ich drücke den Vibrator fest gegen meine Klitoris, die Vibrationen durchziehen meinen ganzen Körper. “JAAAA!” schreie ich, als der Orgasmus durch mich hindurchfegt. Meine Möse pulsiert, ich bin so nass. Am anderen Ende höre ich Carmens Schrei, ihr lautes, unkontrollierbares Stöhnen, während sie ebenfalls am Telefon kommt.

Wir beide jetzt schwer atmend, die Hörer noch am Ohr. “Wahnsinn dieser Telefonsex mit dir”, sagt Carmen schließlich. “Das war… unglaublich.” Ich nicke, obwohl sie es nicht sehen kann. “Ich habe noch nie so einen intensiven Orgasmus gehabt”, gestehe ich und schon gar nicht beim Sex am Telefon. “Ich auch nicht.” Eine weitere Stille der Sekunden, aber diesmal ist sie komfortabel, erfüllt von unserer geteilten Erfahrung. “Sollten wir… wieder miteinander reden?”, fragt sie zögerlich. Ich lächle. “Absolut. Sehr bald.” Bye meine Süße Telefonmaus.

Als ich endlich auflege, sitze ich noch eine Weile da, mein Körper zittert noch nach. Mein Sofa ist nass, aber egal, meine Finger riechen nach meiner süßen Möse. Aber das Einzige, woran ich denken kann, ist Carmens Stimme, wie sie klang, als sie gekommen ist. Und ich weiß, dass ich das Gefühl bald wieder haben möchte. Sehr bald. Ich hätte nie gedacht, dass ein Anruf, der falsch verbunden war, sowas auslösen kann. Diese Geilheit beim Telefonsex ist wirklich der Wahnsinn.Das ganze mit einer Frau und das, wo ich noch nie realen Sex mit einer Frau hatte. Wird auch Zeit, das sich das ändert, beschließe ich.

Diese Geschichte hat Manuela vor wenigen Monaten erlebt. Heute telefoniert sie im großen Pool von Telefonsex.live und lässt ihre Geilheit am Telefon freien Lauf. Manuela ist eine von ca. 200 Frauen, die täglich auf unseren Flirtportalen telefonieren. Gerne telefonieren sie auch mit Frauen, auch über den Sex, den Frauen miteinander haben können. Zärtlicher Telefonsex aber auch eine wilde Sexparty am Telefon ist möglich.