Telefonsex Geschichten – Angie
Geschichten zum Thema Telefonsex
INHALT:
Angie, eine siebzigjährige Frau, trifft im Supermarkt auf einen viel jüngeren Mann, der ihre lange vergessene Leidenschaft
entfacht, sie so nimmt, wie sie ist. Ein erotisches Telefonat voller Dominanz und Lust und Leidenschaft, lässt sie die Grenzen der Zeit vergessen. Wie die Telefonsexgeschichte endet? Lesen und dabei die Hose öffnen.
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Angie und die vergessene Leidenschaft… Telefonsex-Geschichte
Der Sonne lag warm über dem Parkplatz des Supermarktes, der mit seinem gelb-blauen Logo von weitem schon zu sehen war. Die Luft erfüllt vom leisen Summen der Kühlanlagen und dem gelegentlichen Klirren der Einkaufswagen. Angie schob ihren Wagen langsam durch die Gänge des Marktes, ihre Finger glitten über die glatten Äpfel, als sie sich Zeit ließ, um die perfekten auszusuchen. Sie war nicht in Eile, keine Termine und keine sonstigen Verabredungen. Mit siebzig Jahren und der Erfahrung eines Lebens hatte sie gelernt, die kleinen Momente zu genießen, dass sanfte Gewicht einer reifen Frucht in der Hand, den Duft von frischem Brot, das leise Knistern der Obsttüten, wenn sie sie öffnete um das frische Obst zu verpacken. Doch heute war etwas anders. Eine Spannung lag in der Luft, fast greifbar, als würde die Welt um sie herum den Atem anhalten. Dann sah sie ihn. Er stand am anderen Ende des Ganges, zwischen den Weinregalen, die Finger locker um den Griff seines Einkaufwagens geschlungen. Sein helles Haar fiel ihm leicht in das Gesicht, und als er den Kopf hob und in ihre Richtung schaute, trafen sich ihre Blicke. Nur für einen Sekundenbruchteil, doch es reichte. Ein Funke. Ein elektrischer Schlag, der ihr direkt zwischen die Beine fuhr. Sie spürte, wie sich etwas in ihr regte, etwas, das sie lange nicht mehr gefühlt hatte. Begehren, Unverhohlen, Unverschämt. Und er? Er lächelte sie an. Nicht höflich aber auch nicht verlegen, nicht flüchtig… nein, dieses Lächeln war langsam, bewusst, als würde er sie kosten, noch bevor er ihren Körper auch nur berührt hatte. Angie spürte, wie ihr die Hitze in die Wangen schoss. Sie war keine naive junge Frau mehr, die bei einem Blick errötete, doch dieser Mann, er war kaum halb so alt wie sie, ließ sie fühlen, als wäre sie wieder zwanzig. Ihr Körper reagierte, bevor ihr Verstand einsetzen konnte. Ihre Brustwarzen härten sich unter dem leichten Sommerkleid, und sie presste die Oberschenkel unwillkürlich zusammen, als sie sich vorstellte, wie es wäre, wenn seine Hände sie berührten. Sie riss den Blick los, doch es war zu spät. Er hatte es gesehen. Als sie sich schließlich an Kasse wiederbegegneten, war es kein Zufall mehr. Er stellte sich hinter sie, sein Körper nur Zentimeter von ihrem entfernt, nah genug, dass sie den Duft seines Aftershaves einatmen konnte, etwas Würziges, das sich mit dem Geruch seiner Haut vermischte. „Sie haben guten Geschmack“, murmelte er, als sie eine Flasche spanischen Rotwein auf das Band legte. Seine Stimme war tief, rauchig, als hätte er den ganzen Tag geschwiegen, nur um jetzt für sie sprechen zu können. „Man lernt mit den Jahren, die guten Dinge zu erkennen und zu schätzen“, antwortete Angie, ohne sich umzudrehen. Und als sie sich schließlich zu ihm umwandte, lag etwas in seinen blauen Augen, das ihr den Atem und fast den Verstand raubte. Er gab ihr seine Telefonnummer ohne Worte. Kein „Vielleicht treffen wir uns mal auf einen Kaffee“, sondern ein bestimmendes „Ich würde Sie um 21 Uhr anrufen, zu einem besonderen Telefonat, nur leider habe ich ihre Telefonnummer nicht“. Wortlos schrieb Angie ihre Rufnummer auf ein Werbeprospekt und gab sie ihm. Nur ein kurzer Blick, ein Nicken, und dann die stille Gewissheit, dass dies erst der Anfang war. Die Dame an der Kasse, zwinkerte Angie zu und lächelte. Als Angie später in ihrer Wohnung stand, die Einkaufstüten auf der Küchenplatte abstellte, zitterten ihre Hände und die Knie. Nicht vor Nervosität, sondern vor der unerwarteten Erwartung. Sie sagte zu sich “Ob er ein erotisches Telefonat will, geilen Telefonsex ohne Zwang auf mehr?” Die Stunden bis zum Abend schlichen dahin und sie stellte sich vor, wie Telefonsex ablaufen könne. Richtiger Sex ist schon lange her und Sex am Telefon hat sie das letzte Mal vor vielen Jahren gemacht und so besonders war es damals nicht. Sie ging in das Badezimmer. Angie duschte lange, ließ das heiße Wasser über ihre weiche Haut laufen, während ihre Finger sich zwischen ihren Schenkeln verirrten. Sie stellte sich vor, wie er sie berühren würde, diese jungen, starken Hände, die sicherlich wussten, wie man eine Frau zum Orgasmus bringt.
Sie rasierte sich sogar die Möse, was sie schon lange nicht mehr getan hatte. Wie hieß er eigentlich, die beiden haben wirklich nur Telefonnummern getauscht, jedoch nicht die Namen hinzugefügt. Als sie schließlich ihr Morgenmantel anzog, weich, abgetragen, gerade groß genug, um ihre Hüften zu bedecken, spürte sie, wie der Stoff über ihre empfindlichen Brustwarzen strich. Das rote Spitzenhöschen, das sie darunter trug, war ein Relikt aus längst vergangenen Tagen, als sie sich noch für jemanden schön gemacht hatte, um die Nacht mit heißen Sexspielen zu verbringen. Heute Abend tat sie es für ihn, in der Hoffnung hemmungslosen Telefonsex zu erleben. Das Telefon klingelte Punkt einundzwanzig Uhr. Ein vibrierender Ton, der durch die Stille der Wohnung klang. Sie drückte den grünen Hörer auf dem Telefon, ohne zu zögern. „Hallo?“ „Du hast auf mich gewartet.“ Es war eine Feststellung. Seine Stimme war noch tiefer als im Supermarkt, als würde er direkt in ihr Ohr atmen. Sie spürte, wie sich ihr Körper sofort anspannte, wie ihre Muschi feucht wurde. „Ich wusste, dass du anrufen würdest“, gab sie zurück, während sie sich auf ihr großes Sofa sinken ließ. Das Polster gab unter ihr nach, und sie spreizte die Beine leicht. „Und? Was trägst du?“ Seine Stimme war ein dunkles Raunen, das ihr direkt ein gutes Gefühl gab. Mit einem Lächeln sagte sie „Warum fragst du nicht einfach, was ich nicht trage?“ Ein leises, kehliges Lachen. „Weil ich es mir lieber vorstellen will, wie du dich Stück für Stück entkleidest.“ Nach kurzer Pause sagte er am Telefon . „Mach deine Titten frei. Ich will wissen, ob deine Nippel schon hart sind.“ Ihre Hand gehorchte, bevor ihr Gehirn protestieren konnte. Sie zog den Stoff zur Seite, bis ihre Brüste frei lagen, schwer, aber noch fest, die dunklen Warzenhof zu festen Knospen geformt.„Ja“, flüsterte sie. „Sie sind hart. Für dich.“ „Gute Frauen bekommen Belohnungen“, murmelte er. „Leg dich zurück. Streichel sie für mich.“ Angie lehnte sich gegen die Kissen, ihr Rücken bog sich leicht, als ihre Finger über ihre Brustwarzen glitten. Ein leises Stöhnen entwich ihr, als sie sie zwischen Daumen und Zeigefinger rollte, sanft zog. „So?“ Ihre Stimme war kaum mehr als ein Hauch. „Genau so. Aber jetzt will ich mehr.“ Ein Geräusch, das unverkennbare Rascheln von Stoff. „Ich habe meinen Schwanz in der Hand, Angie. Er ist hart, für dich. Und ich stelle mir vor, wie deine Zunge über die Spitze gleitet, wie du mich tief in deinen heißen Mund nimmst.“ Ihre freie Hand glitt unter den Bund ihres Höschens, ihre Finger fanden ihre bereits Spalte. “Oh, so nass war ich schon lange nicht mehr” „Ich würde dich schlucken“, keuchte sie. „Jeden verdammten Tropfen.“ (telefonsex.live)
„Dann zeig mir, wie sehr du es willst.“ Seine Stimme war jetzt rau, atemlos. „Nimm deinen Dildo. Schieb ihn rein. “Jetzt.“ “Woher weißt das ich sowas besitzte?” Angie streckte sich nach dem Tisch, ihre Finger umklammerten den glatten, dicken Silikonschaft. Sie hatte ihn schon oft benutzt, aber noch nie hatte er sich so schwer und voller Lust angefühlt. So echt. Mit einem langsamen, genüsslichen Stoß schob sie ihn in sich hinein, spürte, wie ihr Körper sich um ihn schloss, heiß und eng. „So schön und geil, auch wenn es nur Telefonsex ist“, stöhnte sie, als er bis zum Anschlag in ihr verschwand. „Das ist es“, sagte er …Telefonsex geht immer. „Reit ihn. Stell dir vor, es ist mein Schwanz, der dich eindringt. Ich würde dich so hart ficken, dass du morgen noch mein Sperma in dir spürst.“ Seine Worte trafen sie wie Hiebe. Ihre Hüften begannen sich zu bewegen, erst langsam, dann schneller, gieriger. Der Dildo glitt in ihr ein und aus, während ihre andere Hand den Vibrator vom Tisch nahm. Mit einem Knopfdruck vibrierte er zum Leben, und als sie ihn gegen ihre geschwollene Klit presste, zuckte ihr ganzer Körper. „Ich, ich kann nicht “„Doch, du kannst.“ Seine Stimme am Telefon war ein dunkles Kommando. „Du wirst für mich den süßen Saft aus dem Körper holen, Angie. Und ich werde zuhören und mir vorstellen, wie du dich auf meinem Schwanz zitternd entlädst. Mach die Augen zu und der Telefonsex wird dir real vorkommen.“ Sie schloss die Augen, und plötzlich war er da. In ihrer Fantasie. Über ihr. Seine Hände packten ihre Hüften, hielten sie fest, während er sie mit langen, harten Stößen nahm. Sie spürte seinen Atem auf ihrer Haut, hörte sein keuchendes Stöhnen, als er sie fickte. „Bitte“, flehte sie, ohne zu wissen, worum sie bat. Mehr? Schneller? Ihn? Sie wusste es nicht. „Du bist so geil beim Telefonsex“, raunte er. „Ich würde ich dich innerlich vollspritzen, bis es aus dir herausläuft.“ Seine schmutzigen Gedanken trieben sie an den Rand des gedanklichen Wahnsinns. Ihre Finger gruben sich in die Sofakissen, während der Vibrator unerbittlich gegen ihren Kitzler drückte. „Ich komme gleich“. Das Telefon hatte sie schon auf Lautsprecher gestellt. „Jetzt kannst du die Geilheit herauslassen“. Der Orgasmus riss sie mit sich, ein heißer, zitternder Strom, der sie von innen verbrannte. Ihr Rücken bog sich, ihr Mund öffnete sich in einem lauten Schrei, während ihr Körper sich um den Dildo krampfte, als wäre er wirklich. Sie spürte, wie ihre Muschi pulsierte, wie ihr Saft über ihre Finger lief, heiß und klebrig. Und dann… sein Stöhnen. Tief. Animalisch. Echt und laut „Ich muss abspritzen, Angie“, keuchte er. „Alles für dich. Stell dir vor, wie es über deine Titten spritzt, wie es in deinem Mund landet, wie du es schluckst oder ich in deiner heißen Fotze komme“ Sein schmutziges Telefonsex – Geständnis war zu viel für sie. Ein zweiter Orgasmus, kleiner, aber nicht weniger intensiv, durchzuckte ihren bebenden Körper und ließ ihre Hüften kreisen. Sie spürte, wie ihr eigener Saft über ihre Hand lief, während sie sich vorstellte, wie sein Sperma sie markierte. Als sie schließlich wieder zu Atem kam, lag sie da,immer noch zitternd, ihr Körper glänzend vor Schweiß. Der Dildo war aus ihr gerutscht, lag jetzt neben ihr auf dem Sofa. Ihre Hand ruht auf ihrer pochenden Muschi, als könnte sie die Erinnerungen der Lust festhalten. „Das“, keuchte sie ins Telefon, „war der beste Telefonsex, den ich je hatte…“ „Und erst der Anfang“, beendete er ihren Satz. Seine Stimme klang jetzt sanfter, aber der Unterton von Besitzanspruch war unüberhörbar. Angie lächelte und fragte, “würdest du mich auch mal besuchen, auch wenn ich nicht mehr so schlank und glatt bin wie eine junge Frau, mit meinen kleinen hängenden Brüsten? Die Antwort kam prompt “Ja liebend gerne”. Zum ersten Mal seit Jahren fühlte sie sich nicht nur befriedigt. Sie fühlte sich lebendig. Und sie wünschte sich… diese Nacht wäre noch lange nicht vorbei. Der Telefonsex mit dem jungen Mann aus dem Supermarkt, gab ihr das Gefühl noch begehrt zu sein. Einem Mann das geben zu können, was sie sich wünscht und selbst auch noch Geilheit und Lust empfangen zu können. “Bye süße Angie, ich melde mich, der Telefonsex mit dir war wundervoll.” Das Telefonat war beendet. Angie stellte sich nackt vor den großen Spiegel im Schlafzimmer und betrachtete ihren Körper. Sie sagt zu sich selber…” Sicher, meine Brüste hängen etwas, ich habe ein paar Falten, meine Muschi ist auch nicht mehr so glatt, aber das sollte doch alles keine Rolle spielen, ich muss mich nicht schämen.” Als der junge Mann eine Woche später vor ihrer Tür stand und sie ihm im Negligé öffnete, nahm er sie so wie sie ist. Er betrachtete ihren nackten Körper und sagt zu ihr, mit leiser Stimme. Ich sehe, du bist keine 25 mehr, aber du bist wunderschön. Deine Zärtlichkeit, deine Augen, deine Wangen, deine süßen hängenden Titten, dein Hintern und deine wunderschöne nasse Möse, alles an dir ist begehrenswert. Als Angie in der Nacht zweimal einen Orgasmus hatte, und er ihr sein Sperma auf die Titten gespritzt, und auch einmal in ihr gekommen war, fragte er sie ganz nebenbei “sag mal Süße wie heißt du eigentlich?”, sie erwiderte daraufhin “wie heißt du eigentlich?”. Beide fingen laut an zu lachen…. Sie sagte, “Angie” ” …und ich heiße Paul, na dann haben wir es ja noch rechtzeitig geschafft einander vorzustellen, sagte er mit lächelnder Stimme. Er küsste zärtlich ihre Stirn, wanderte zu ihren Titten, liebkoste die Warzenhöfe bis er an ihrer heißen Muschi angekommen war und sie leckte, dass Angie die Sinne schwanden. ” Telefonsex ist halt nur Telefonsex, aber realer Sex ist tausendmal schöner”, sagte Paul.
© Lola “Lotusblüte” Schneiders
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Auch hier im Telefonsexportal, gibt es sicher Frauen, die es so oder ähnlich erlebt haben. Versuche sie zu erreichen und sie werden dir ihre Geschichten erzählen. Erlebnisse der ganz besonderen Art beim Telefonsex und real. Wenn du nicht anrufst, wirst du es nie erfahren.
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