Telefonsex Geschichten Mandy
Telefonsex Geschichten lesen
INHALT:
An einem heißen Nachmittag endet ein sinnlicher
Anruf abrupt, als sich Mandy verzehrend nach seiner
Berührung sehnt. Carl verleitet sie zur Selbstbefriedigung
am Telefon, doch dann bricht die Telefonsex-Verbindung
ab und sie bleibt allein mit ihrer brennenden Lust.
Anrufen und gemeinsam lesen
09005 33 66 04
1,99€./Min. aus allen deutschen Telefonnetzen
…oder ohne 0900 – jetzt noch günstiger anrufen
(auch anonyme Guthabenaufladung möglich)
030 470 600 90
Prepaidpreis/Min.1,74€.
(aus allen nationalen und internationalen Telefonnetzen erreichbar)
Mandy und die Sebstbefriedigung am Telefon
Die Hitze des Tages lag schwer in der Luft, als sie sich auf ihr frisch bezogenes Bett fallen ließ. Das Laken war warm von der Sonne, die durch die leicht geöffnete Jalousie fiel und sanfte Streifen über ihre blasse Haut zeichnete. Ihr Shirt, ein ausgeleiertes, weißes Teil, das einst ihrem Ex-Freund gehörte, rutschte von ihrer Schulter, als sie sich auf den Rücken drehte, die Arme über dem Kopf ausgestreckt, die Schenkel leicht geöffnet. Die Luft war dick, fast zum Schneiden, und sie spürte, wie sich ein feiner Schweißfilm auf ihrem Dekolleté bildete. Zwischen ihren Schenkeln pulsierte bereits eine dumpfe, erwartungsvolle Wärme.
Das Smartphone vibrierte leise in ihrer Hand, als die Verbindung aufgebaut wurde. Kein Video, nur Stimme, richtiger Telefonsex. Das machte es irgendwie noch intimer, noch verbotener evtl. auch *schmutziger*. Sie hörte, wie Carl atmete, bevor er das erste Wort sagte. Ein tiefes, rauchiges Flüstern, das sich direkt in ihren Unterleib bohrte. „Bist du schon nass für mich, Schatz? Hattest du schon einmal Telefonsex? Ihre Finger krallten sich unwillkürlich in das weiche Laken. Mandy biss sich auf die Unterlippe, bevor sie antwortete, die Stimme schon jetzt ein bisschen belegt. “Sie sprach mit fast zitternder Stimme… “Nein, aber ich will jetzt Telefonsex mit dir.”
Ein leises, amüsiertes Schnaufen drang durch den Hörer. „Na dann mach, was ich verlange.“ Seine Stimme war wie dunkler Honig, süß und klebrig, aber mit einem scharfen Unterton, der ihr eine Gänsehaut über den Rücken jagte. „Leg die Hand zwischen deine Beine. Jetzt sofort und sag mir, was du fühlst.“
Sie gehorchte am Telefon ohne zu zögern. Ihre Finger glitten unter den Saum ihres Höschens aus schwarzem Spitzenstoff, der sich bereits feucht an ihre Schamlippen schmiegte. Als sie ihre Fingerspitzen über ihren Kitzler strich, zuckte sie zusammen. „Geil…“ Das Wort entwich ihr, bevor sie es zurückhalten konnte.
„Ah, da haben wir’s.“ Seine Stimme wurde härter, fordernder. „Du bist schon ganz schmierig, oder? Dein kleines Höschen ist bestimmt schon durchweicht. Zieh es aus. Langsam.“
Ihre Hände zitterten leicht, als sie sich aufrichtete, das Shirt noch immer über einer Brust hängend, während sie mit den Fingern der anderen Hand den Bund ihres Höschens packte. Der Spitzenstoff klebte an ihr, als sie ihn Stück für Stück, Zentimeter für Zentimeter über ihre Hüften schob, bis er schließlich an ihren Knöcheln hing. Die warme Luft des Zimmers traf auf ihre nasse Spalte, und sie stöhnte leise auf.
„Süße, du machst mich so geil“, knurrte er am anderen Ende des Telefons. „Jetzt streck dich aus. Beine breit. Ich will, dass du dich für mich fingerst, während ich zuhöre.“ Ein kurzes Schweigen. „Und beschreibe mir jede Sekunde.“
Sie ließ sich zurücksinken, die Füße auf die Matratze gestemmt. Ihre freie Hand wanderte wieder zwischen ihre Schenkel, während die andere das Telefon fest umklammert hielt. „Ich… ich gleite rein“, flüsterte sie, während zwei Finger in ihre feuchte Öffnung drangen. „Es ist so heiß da und ich bin so eng. Ich spüre, wie es um meine Finger zuckt.“ Ein keuchendes Lachen entwich ihr, als sie tiefer eindrang. „Ich bin so nass. Es tropft schon.“
„Leck es ab.“ Der Befehl kam scharf, unmissverständlich.
Ihre Augen gingen auf. „Was?“
„Du hast gehört, was ich möchte. Leck deine Finger ab. Ich will hören, wie du deine eigene Süße schmeckst, deinen geilen Saft, der dich noch geiler macht.“
Sie zögerte nur einen Moment, bevor sie die Finger aus sich zog. Sie glänzten im Licht, durchsichtige Fäden zogen sich zwischen ihren Fingerspitzen und ihrer pochenden Möse. Dann steckte sie in den Mund, schloss die Lippen, um den salzigen Geschmack zu erleben. „Mhm…“ Ein leises Stöhnen vibrierte in ihrer Kehle. „Es schmeckt nach… nach mir.“
„Und? Bist du eine brave kleine Nutte, die ihren eigenen Saft genießt?“ Seine Stimme war jetzt ein dunkles Donnern, das sie bis in die Zehenspitzen spüren konnte.
„Ja“, hauchte sie, während ihre freie Hand wieder zwischen ihre Beine wanderte. „Ich bin so eine schmutzige Nutte für dich.“ Ihre Finger fanden ihren Kitzler, kreisten darum, während ihre Hüften sich unwillkürlich dem Rhythmus anpassten. „Ich wünschte, du wärst hier. Dass du mich mit deinem harten Schwanz füllst, statt nur mit meinen Fingern.“
„Ach, Baby, denke einfach, ich wäre da.“ Seine Stimme klang jetzt atemlos, als würde er sich selbst bearbeiten. „Ich würde dich auf alle viere zwingen, diesen süßen Arsch in die Luft strecken lassen, während ich dich von hinten nehme. Mein Schwanz würde dich aufspießen, bis du nicht mehr weißt, wo du aufhörst und wo ich anfange. Und dann…“ Ein kurzes, keuchendes Lachen. „Dann würde ich dich vollspritzen, während du wie eine kleine Hure um mehr bettelst.“
„Bitte.“ Ihre Stimme war jetzt nur noch ein heiseres Flehen. Ihre Finger arbeiteten schneller, ihr Atem kam in kurzen, abgehackten Stößen. „Ich will dich in mir spüren. Ich will, dass du mich benutzt.“ Ihre freie Hand griff nach ihren Titten, knetete das weiche Fleisch, während ihre Hüften sich vom Bett hoben, als würde sie unsichtbaren Stößen entgegenkommen. *„Ich bin so nah… Ich komme gleich.“
Das Telefon knackte. Ein kurzes Rauschen, dann Stille. Die Leitung war tot.
Ihr Körper erstarrte mitten in der Bewegung, die Finger noch tief in ihrer triefenden rasierten Spalte vergraben. „Nein… Nein, warte!“ Sie riss das Telefon vom Ohr, starrte auf das Display. Anruf beendet. Kein Rückruf. Kein Signalton. Nichts.
Die Realität brach über sie herein wie ein Eimer eiskaltes Wasser. Ihr Atem ging immer noch schnell, ihr Brustkorb hob und senkte sich, als hätte sie einen 100 Meterlauf hinter sich. Zwischen ihren Beinen pulsierte es unerträglich, die Erlösung war so nah, dass sie sie fast riechen konnte und doch war der Orgasmus unendlich weit entfernt. „Verdammt…“ Ihre Stimme klang traurig. Sie ließ das Telefon neben sich auf die Matratze fallen, die Finger immer noch in sich, als könnte sie den Moment zurückholen, wenn sie nur hart genug daran denke.
Draußen zwitscherten Vögel. Die Sonne warf ihr Licht weiter durch die Jalousien, zeichnete Streifen über ihren nackten Körper. Sie biss die Zähne zusammen, ihre Hand bewegte sich wieder, aber es fühlte sich nicht mehr so gut an. „Mist verdammter…“ Ein erstickter Laut entwich ihr, als sie sich mit zwei Fingern tief in ihre enge Öffnung rammte, als könnte sie die Leere damit füllen. „Komm schon, komm schon“ Ihre Stimme war ein verzweifeltes Wimmern, während ihre Hüften zuckten, ihr Körper sich anspannte. Nicht Carl. Nicht seine Stimme, nicht seine Befehle, nicht die Vorstellung von seinem harten Schwanz, der sie ausfüllte, bis sie nicht mehr atmen konnte. In ihren Gedanken hätte sie sich jetzt von jeden Kerl bumsen lassen, Hauptsache einen Schwanz spüren, Hauptsache Sex.
Mit einem frustrierten Schrei ließ sie sich zurückfallen, die Hand aus sich ziehend. Ihre Finger glänzten, ihre Spalte zuckte, unbefriedigt. Sie schlug mit der flachen Hand auf die Matratze. Dann blieb sie keuchend liegen, die Beine weit gespreizt.
Minuten vergingen. Die Vögel sangen weiter. Irgendwo in der Ferne war durch das Fenster Gelächter zu hören.
Sie hob das Telefon auf, starrte auf den schwarzen Bildschirm. Keine SMS und auch keine andere Nachricht.
Langsam, mit zitternden Fingern, wählte sie seine Telefonnummer. (telefonsex.live)
Es klingelte. Einmal. Zweimal.
Dann die Ansage: „Die gewählte Rufnummer ist vorübergehend nicht erreichbar.“
Ein bitteres Lachen entwich ihr. „Toll.“ Sie ließ das Telefon fallen, rollte sich auf die Seite, zog die Knie an die Brust. Die Hitze im Zimmer war plötzlich unerträglich, klebrig, erstickend. Ihre Haut brannte, ihr Körper schmerzte vor unerfüllter Lust.
Dann piepste das Telefon, eine SMS “…na du kleine Hure, immer noch nass und geil auf Telefonsex?”
Irgendwo da draußen, vielleicht nur ein paar Straßen weiter, saß er. Lächelte vielleicht verschmitzt, was so seine Art war.
Ihre Hand glitt wieder zwischen ihre Beine, aber diesmal langsamer. Sanfter. Als könnte sie die Erinnerung an seine Stimme erstreicheln. Die Möse war wie eine Wunde, die nicht heilen wollte. Was sollte sie auf die SMS antworten?
„Bitte“, flüsterte sie in das leere Zimmer. „Ruf deine kleine Hure zurück. Bitte“ …Mandy war jetzt bereit, alles am Telefon zu machen, was Carl verlangen würde. Telefonsex könnte zumindest die Geilheit löschen.
Der Wunsch nach einem Anruf erfüllte sich aber nicht für Mandy, dabei hatte der Telefonsex sie geil und nass gemacht. Sie wusste nicht, ob sie wütend sein sollte, als es an der Tür klingelte. Sie stand auf, zog sich ihren Bademantel über und öffnete die Tür. Draußen stand mit einem süffisanten Lächeln Carl. Er drückte sie rückwärts zurück ins Zimmer und befahl ihr, sich vor ihm hinzuknien. Sie wusste nicht wie ihr geschah, öffnete aber sofort seine Hose und schob seinen pulsierenden Schwanz in ihrem süßen Mund. Blas’ du kleine Hure, forderte Carl. Als sie einige Minuten seinen harten Schwanz im Mund genossen hatte, forderte er sie auf sich umzudrehen. Sie drehte sich ohne zu zögern um und zog von hinten die Schamlippen auseinander und wartete voller Spannung darauf, dass Carl sie ficken würde. Er betrachtete ihr süßes Möschen und rammte seinen Schwanz hinein. Als er den Eindruck hatte, dass Mandy mindestens zweimal gekommen war, zog er seinen Schwanz aus der Möse drehte Mandy um, öffnete ihren Mund und ließ sie den ganzen Saft nehmen. “Schluck es runter, forderte er”. Er streichelte sie sanft im Gesicht, zog sich seine Hose an und verließ das Zimmer mit den Worten, morgen werde ich dich wieder anrufen und wir werden wieder Sex am Telefon haben. Dann wirst du dich für mich beim Telefonsex mit dem Dildo ficken. Er öffnete die Tür und zog sie wortlos hinter sich zu. Sie legte sich zurück auf ihr Bett und das Erlebte Revue passieren zu lassen. Ganz leise sprach sie vor sich hin… “Es war das erste Mal, dass mich ein Mann so richtig benutzt hat und ich schlucken musste” … und sie fühlte sich nicht schlecht dabei. Telefonsex ist unbeschreiblich geil, aber realer Sex ist der Wahnsinn.
© Biggi “Glitzerstern” Maier
“Dieser Text ist urheberrechtlich geschützt und darf nicht ohne Zustimmung von “Telefonsex.Live” kopiert, gespeichert oder anderweitig genutzt bzw. veröffentlicht werden.”
Telefonsex Geschichten aber LIVE
09005 33 66 04
1,99€./Min. aus allen deutschen Telefonnetzen
…oder ohne 0900 – jetzt noch günstiger anrufen
(auch anonyme Guthabenaufladung möglich)
030 470 600 90
Prepaidpreis/Min.1,74€.
(aus allen nationalen und internationalen Telefonnetzen erreichbar)