Zwei Männer – Telefonsex über ihre Frauen
Telefonsex- Männer reden sexuell über ihre Frauen.
INHALT:
Zwei Männer haben Telefonsex, reden aber über ihre Frauen und was sie gegenseitig mit Ihnen machen würden, wenn es sexuell zur Sache geht.
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Telefonsex zwischen Carl und Peter ohne schwule Gedanken

Die Stille in Peters’ Wohnung war wie eine physische Präsenz, wie ein schweres Tuch, das jeden Laut verschluckte. Es war kurz vor Mitternacht. Lena, seine Frau, war schon seit Stunden im Bett, wahrscheinlich jetzt auch fest schlafend und ganz brav. Er saß im dunklen Wohnzimmer, nur eine kleine Lampe tauchte das weiße Ledersofa in ein warmes, aber isolierendes Licht. Hier hatte er es schon oft mit Lena getrieben und so kreisten seine Gedanken um seine Lena. Sein Handy fühlte sich in seiner Hand kühl und schwer an. Er starrte auf den dunklen Bildschirm, hätte jetzt gerne Sex, gerne auch am Telefon, aber mit wem? Er kann ja jetzt nicht einfach zu ihr ins Schlafzimmer gehen und ihr den Schlafslip ausziehen und sie lecken. Selbst sah sein verzerrtes Spiegelbild im Display und seine Augen waren müde. Ohne weiter nachzudenken, seine Finger bewegten sich aus reinem Muskelgedächtnis, wählte er eine Nummer. Es klingelte dreimal, dann wurde die Leitung mit einem leisen Klicken frei. „Carl?“, flüsterte Peter.
Am anderen Ende war ein kurzes Räuspern zu hören, dann die tiefe, ruhige Stimme seines Freundes. „Hey Peter. Alles in Ordnung haste mal auf die Uhr geschaut?“ „Ja, ja. Alles gut und ich weiß auch wie spät es ist.“ Peter lehnte sich zurück, das Leder des Sofas knarrte leise. „Ich wusste nur nicht, ob du noch wach bist aber auch wenn nicht, habe ich dich jetzt aus dem Schlaf geholt? “ „Ich war noch wach und ich sitze im Gästezimmer. Anna schläft schon seit einer Stunde. Sitze hier vor dem Laptop und starre auf Kalkulationstabellen und son Mist.“ Ein leises Seufzen war zu hören. „Besser als auf die Decke starren, was?“ Ein kleines Lächeln huschte über Peters Gesicht. „Definitiv.“ Er machte eine Pause, sammelte seine Gedanken. „Du weißt noch, als du neulich hier warst? Als Lena dieses enge schwarze Kleid trug?“ Carls Atem stockte einen Moment. „Jedes Detail“, antwortete er, seine Stimme einen Ton tiefer geworden. „Das Kleid, das sich an ihre Hüfte schmiegte, wenn sie sich vorbeugte. Die Art, wie ihr Haar über ihre nackten Schultern fiel.“ Aber hey Alter, es ist deine Frau. Ich bin dein Freund, da schickt sich das eigentlich nicht. „Schon okay… Genau das Kleid meine ich“, sagte Peter, seine eigene Stimme wurde leiser, intimer. „Sie hat es heute wieder angehabt und ihre süßen Titten kamen richtig zur Geltung ohne BH. Das macht mich immer so spitz. Wir waren bei dieser schrecklichen Einweihung der neuen Büros bei uns im Tower. Die ganze Zeit über konnte ich es nicht aus meinem Kopf lassen. Ich habe mir nur vorgestellt, wie man es ihr vom Leib reißt, ihr die Schenkel öffnet und sie fickt.“
Ein leises, tiefes Stöhnen kam durch den Hörer. „Wichs du dich etwas, Peter“, fragte Carl, es klang mehr wie eine Ermutigung als ein Vorwurf. „Jetzt muss ich an Anna denken, an gestern Abend. Sie trug nur diesen halben knappen, weißen BH und diese kleinen Höschen in dem die geile Fotze zu sehen war. Sie ist gerade aus der Dusche gekommen, ihre Haut war noch etwas feucht…“ Carls Stimme brach ab. „Ich habe sie nur angeguckt und wollte sie sofort durchficken, direkt gegen die Wand und dann rein ins nasse Vergnügen.“
Peter spürte, wie eine Wärme in seinem Schwanz aufstieg. Er schloss die Augen und konnte Lena vor sich sehen, wie sie in diesem Kleid durch den Raum glitt. „Stell dir vor“, sagte er, seine Stimme jetzt rau vor Erregung, „dass sie nicht zu mir kommt. Stell dir vor, sie kommt zu dir. Sie betritt dein Büro, schließt die Tür ab und lehnt sich dagegen. Sie sagt nichts, sie schaut dich nur an, mit diesem Blick in ihren Augen… würdest du sie nehmen?“
„Ich würde sie auf meinen Schreibtisch ziehen“, erwiderte Carl sofort, seine Atmung jetzt hörbar schneller. „Ich würde ihr Kleid bis über die Hüfte hochschieben, mir diese geile Fotze ansehen. Ich wette, sie wäre schon nass, nur weil sie weiß, dass sie es nicht dürfte.“
Peters Hand glitt unbewusst über seine Eier, spürte die Spannung im Slip. „Sie würde dich bitten, sie zu lecken. Sie würde ihre Finger in dein Haar graben und dich an sich drücken.“ „Und ich würde es tun“, keuchte Carl, ihre Titten haben mir schon immer gefallen, obwohl ich sie noch nie berührt habe und sie auch noch nie blank gesehen habe. „Ich würde ihre Schamlippen mit meiner Zunge aufteilen, ihren süßen Kitzler reizen, bis sie zittert. Und dann würde ich aufhören. Ich würde sie so lange vor dem Orgasmus halten, bis sie mich vor Geilheit anfleht.“
Peter zog seinen Slip herunter. Das leise zischen war das einzige Geräusch neben Carls schwerem Atmen am Telefon. Sein Schwanz war bereits hart, drückte gegen den Stoff seines Slips. Er holte ihn heraus, die warme, schwere Haut fühlte sich in seiner Hand gut an. „Ich mache dasselbe, ich wichse“, flüsterte er. „Ich stelle mir vor, wie du sie fickst. Wie dein harter Schwanz in ihre nasse Muschi gleitet. Wie sie stöhnt, weil du sie so hart nimmst, wie ich es nie tun würde.“ „Ja!“, stöhnte Carl. „Ich würde sie von hinten nehmen, ihren Arsch in den Händen halten, tief in sie stoßen. Und du würdest zusehen. Du würdest sehen, wie geil sie das macht, während ich deine Frau abficke.“ Peter begann, seinen Schwanz langsam zu streicheln, von der Eichel bis zum Hoden. Die Vorstellung war so intensiv, dass ihm der Atem ausging. „Ich würde gerne dabei zusehen, wie du sie vollpumpst. Ich würde sehen, wie dein Saft aus ihr läuft, nachdem du in sie gespritzt hast.“
„Ich bin kurz davor, Mann“, keuchte Carl, seine Stimme war jetzt ein heiseres Gestöhne. „Ich stelle mir vor, wie Anna auf dich zukommt, wie sie dich auszieht und deinen Schwanz in ihren Mund nimmt. Ich will hören, wie sie dich lutscht, wie sie ihn tief in ihren Hals steckt und wenn du dann auf ihre Titten wichst, wäre das noch geiler.“
Peters Bewegungen wurden schneller, fester. Die Hand um seinen Schaft wurde feucht von seinem eigenen Vorsaft. Er schloss die Augen so fest, dass Funken tanzten. „Ich bin auch gleich da“, presste er hervor. „Ich ficke meine Faust und stelle mir vor, es ist deine Frau. Es ist Annas enge Möse, die mich umklammert.“ „Spritz ab, Peter“, befahl Carl, seine Stimme zitterte vor Anspannung. „Spritz für mich. Spritz, als wäre ich da und würde zusehen.“ Das war der letzte Anstoß, den Peter brauchte. Ein heftiger Ruck durchfuhr ihn, von den Füßen bis zum Kopf und wieder zurück. Er stöhnte laut auf, ein unkontrolliertes, tierisches Geräusch, das in der stillen Wohnung widerhallte. Heiße, dicke Ladungen Sperma schossen aus seiner Eichel, landeten auf seinem Bauch, seiner Brust, sogar auf dem Sofa. Es war eine so intensive Entladung, dass er für einen Moment das Zeitgefühl verlor. Am anderen Ende der Leitung hörte er Carls keuchenden Orgasmus, das Geräusch von jemandem, der in seiner eigenen Gier ertrank, eine Gier nach Lena. Schließlich legte sich eine neue Art von Stille über sie, eine, die schwer war von Befriedigung und Scham. Peters’ Atem kam in schweren Zügen. Er blickte auf die klebrigen Flecken auf seiner Haut. „Scheiße, Mann“, sagte Carl nach einer langen Pause, seine Stimme war rau und erschöpft. „Ja“, antwortete Peter nur. „Scheiße, aber geil, leider wird das nie real werden, Lena lässt sich nicht fremdficken, das habe ich schon mal mit ihr im Swingerclub versucht. Sie wollte es nicht und seither will sie in solche Clubs auch nicht mehr.“ „Ja… bei mir sieht es ähnlich aus, ich habe es aber mit Anna noch nicht probiert, ich traue mich einfach nicht sie zu fragen, obwohl ich es gerne mal sehen würde, wenn sie von einem anderen Kerl gefickt wird und ihn bläst. “ sagte Carl. „Das ganze, was wir hier gemacht haben und unsere Fantasien beim Telefonsex bleiben aber unter uns, das ist unser Geheimnis, okay Carl?“ „Ja sicher was denkst du denn? Wir sollten uns mal ‘ne Nutte bestellen und die zu zweit bearbeiten, eine mit richtig geilen Titten. Was sagst du dazu?“ „Ja gerne, wusste ja nicht das du auch son geiler Bock bist, wie ich. Bis dahin mein Freund. Peter hörte das Klicken, als Carl auflegte. Das Telefon in seiner Hand fühlte sich wieder nur noch wie ein kaltes Stück Plastik an. Die Stille der Wohnung war zurück, aber sie war nicht mehr leer. Sie war gefüllt mit den Echos der Stimmen, der Fantasien und der klebrigen Beweise auf seiner Haut. Seine Frau schlief immer noch ganz brav und der Gedanke, dass sie sich von Carl ficken ließ, ging ihm nicht aus dem Sinn. Am Ende war es geiler Telefonsex zwischen zwei Freunden, die gerne mal ihre Frauen tauschen würden, jedoch natürlich nur um gegenseitig geilen Sex zu haben. Partnertausch und Telefonsex, wenn man geil ist, das wäre es doch. Sowas sollte man natürlich noch machen, wenn alle vier damit einverstanden wären. Einem guten Freund die Frau ausspannen, wäre natürlich nicht der richtige Weg und es wäre falsch.
Aber beim Telefonsex sind die Geanken frei. Wenn Männer mit Männern reden, muss das nicht immer ein schwuler Telefonchat sein.
© Carl “Kuhni” Kuhnert
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